Özgür Uludağ

Candid Foundation Fellows

Candid Foundation

Özgür Uludag is a journalist and documentary filmmaker working for the German public broadcasting service. He was a fellow of the Rudolf-Augstein Foundation for Journalism, Culture and Social Coexistence and received the Richard Holbrooke Fellowship for Middle East Studies. He was nominated for the Adolf Grimme Award, for Amnesty International’s Marler Human Rights Award, and for the Grimme Online Award. He is a member of the NdM:innen (Neue Deutsche Medienmacher:innen) and practice fellow at AIWG (Academy of Islam for Science and Society) at the Goethe University Frankfurt.

Candid Foundation Fellows


AIWG – Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft

AIWG

Im Rahmen seines Praxisfellowships an der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft wir Özgür Uludag eine multimediale Internetseite erstellen in der es um die Rahmenbedingungen für Islamiesche Bestattungen in Deutschland geht. Dafür werden Interviews, Artikel, Reportagen oder wissenschaftliche Texte Grafiken unterschiedlichen medialen Formaten, wie Print, Video, Audio, Foto oder Grafiken dargestellt.

Praxisfellowship an der AIWG – Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaf


Grimme-Online-Award (GOA)

Grimme Online Award

Es ist das erste Mal in Deutschland: „Eine Kirche wird zur Moschee“ umgebaut. Wie reagiert die ehemalige Gemeinde darauf? Özgür Uludag hat sich mit einer Pageflow-Reportage für „evangelisch.de“ dem Thema chronologisch-historisch gewidmet. Er lässt ehemalige Pastoren, den Imam oder Bewohner eines Seniorenheimes zu Wort kommen, dokumentiert Abschied und Entwidmung, porträtiert aber auch die neu einziehende Gemeinde. Weiterführende Links sowie passende Geräusche lassen den Nutzer tief in das Thema eintauchen.

Anbieter: evangelisch.de
Idee und Umsetzung: Özgür Uludag
Redaktion: Lilith Becker

Grimme-Online-Award Nominierungen 2018


Richard Holbrooke Research Grant for Middle East Researches

Holbrooke

Internationale Journalisten Programme (IJP) and the Arthur F. Burns Fellowships are providing a special opportunity for journalists with a passion for research and storytelling around the globe. The Holbrooke Research Grants offer stipends of up to €4,000 to as many as 10-15 print, broadcast and new media journalists. Grantees will be selected by an advisory board, including professionals and trustees working in journalism.
The grants were recently renamed to honor Richard Holbrooke and his outstanding service in the field of international relations and specifically the German-American relationship. Holbrooke was an American diplomat, magazine editor, author and investment banker. He served as the U.S. Ambassador to Germany from 1993-1994 and the Assistant Secretary of State for European Affairs from 1994-1996. He also helped form the American Academy in Berlin and was its founding chairman. Most recently, he served as the Special Representative for Afghanistan and Pakistan. He died in December 2010. These travel and research grants honor his legacy of cross-cultural exchange and diplomacy.


MARLER MEDIENPREIS FÜR MENSCHENRECHTE

10. September 2015 – Am 24. Oktober werden die Preisträger des 9. Marler Medienpreises Menschenrechte im Rathaus der Stadt Marl bekannt gegeben. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 15 Sender, darunter auch erstmals das Schweizer Fernsehen. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern von Amnesty International, hatte die schwierige Aufgabe, aus über 120 Fernsehbeiträgen die Nominierungen und Preisträger in den Sparten Magazin, Doku und Film auszuwählen.

Fernsehen / Inlands Dokumentation

ZDFzeit: „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“, ZDF (20.5.2014)
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete
Autoren: Michael Richter, Özgür Uludag
Dank intensiver Recherchen und erschütternder Berichte erhält der Zuschauer ein klares Bild des unwürdigen Umgangs Europas mit Menschen in Not. So stellt der Film ein starkes Plädoyer für die Einrichtung sicherer Fluchtwege und einer aktiven Zuwanderungspolitik dar, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen und dem humanitären Selbstverständnis Europas gerecht wird.

Marler Medienpreis Menschenrechte Nominierungen 2015


Stipendium ​der Rudolf Augstein Stiftung für Journalismus, Kultur und soziales Miteinander

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Rudolf Augstein war von 1947 an Herausgeber des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“, Verleger und Unternehmer also. Journalisten haben in der Geschichte vieles erreicht. Aber dass sie wohlhabend geworden wären, ist eher unüblich. Umso mehr Wert hat Rudolf Augstein darauf gelegt, dass mit dem Geld, das „DER SPIEGEL“ ihm eingetragen hat, etwas Sinnvolles gemacht wird. Dies führte zur Gründung der Rudolf Augstein Stiftung.

Die gemeinnützige Stiftung versteht sich als Teil der Zivilgesellschaft. Sie fühlt sich Rudolf Augstein und seinem Engagement für den Qualitätsjournalismus, für die Künste sowie für benachteiligte Kinder und Jugendliche verbunden. Im Gedenken an ihren Gründer und Namensgeber nahm die Stiftung bürgerlichen Rechts im Jahr 2005 ihre Fördertätigkeit auf. Seither unterstützte sie mehr als 350 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund acht Millionen Euro.

Theater Treffen am Berliner Festspielhaus 2015


Grimme Preis: ZDFzeit „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“ (ZDF)

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Der Grimme-Preis ist ein Fernsehpreis und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme, benannt. Vergeben wird der Preis jährlich vom Grimme-Institut in Marl. Seit 1964 würdigt dieses Produktionen und Fernsehleistungen, die „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können“ (Statut des Grimme-Instituts). Der Preis wurde vom Deutschen Volkshochschulverband (dvv) gestiftet.

Buch: Michael Richter, Özgür Uludag
Regie: Michael Richter, Özgür Uludag
Kamera: Felix Korfmann
Schnitt: Silke Olthoff
Ton: Matthias Döbert
Produktion: EMP – Elb Motion Pictures
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete (ZDF)
Erstausstrahlung: Dienstag, 20.05.2014, 20.15 Uhr, ZDF
Sendelänge: 43min.

Zigtausende Menschen setzen jedes Jahr ihr Leben aufs Spiel, um in die EU einzureisen. Dabei ist die Mehrheit der Flüchtlinge skrupellosen Schleppern ausgesetzt, weil sie keine Möglichkeit auf eine legale Einreise in die EU hat. Die „ZDFzeit“-Dokumentation „Riskante Reise“ zeigt exklusive Einblicke in das Geschäft von Schleuserbanden.

Grimme Preis Nominierungen 2015