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Doku Reihe (5 Folgen)
ZDF/ARTE
– Entdeckung der Welt 
NDR – Länder, Menschen, Abenteuer:
„Das Schwarze Meer“

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Am Rande Europas und unserer Wahrnehmung liegt das Schwarze Meer. Im Norden europäisch und im Süden asiatisch, sind sechs Länder an der Küste als Nachbarn verbunden und könnten gleichzeitig kaum unterschiedlicher sein: die Türkei, Georgien, Russland, Ukraine, Rumänien und Bulgarien. Viele Legenden ranken sich um diese vergessene Region: So soll sich schon die biblische Sintflut nach einem Dammbruch am Bosporus ins Schwarze Meer ergossen haben, Jason durchquerte die Fluten mit seinen Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Fließ, und Prometheus wurde wegen Götterfrevel an ein nahes Gebirge im Kaukasus gefesselt. An manchen Orten reicht die Siedlungsgeschichte an der Küste über 3000 Jahre zurück. Aktuell dringen die Anrainerstaaten des Schwarzen Meers vor allem mit Konflikten in unsere Wohnzimmer


www.evangelisch.de :
Evangelischsein in Istanbul

Die Kreuzkirche in Istanbul

Deutschlands Verhältnis mit der Türkei hat in den vergangenen Jahren stark gelitten. Wir wollten erfahren, was das mit einer Gemeinde macht, die seit 175 Jahren eine zweite Heimat für dort lebende Deutsche ist. Und wie es für die Gemeindemitglieder selbst ist, wenn ihre zwei Heimaten ein solch angespanntes Verhältnis haben.

Die Reportage zur multimedialen Dokumentation finden Sie hier: Kreuzkirche Istanbul, Gabriele Pace eine Pfarrerin in der Türkei


Eine Kirche wird zur Moschee

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Es ist das erste Mal in Deutschland: „Eine Kirche wird zur Moschee“ umgebaut. Wie reagiert die ehemalige Gemeinde darauf? Özgür Uludag hat sich mit einer Pageflow-Reportage für „evangelisch.de“ dem Thema chronologisch-historisch gewidmet. Er lässt ehemalige Pastoren, den Imam oder Bewohner eines Seniorenheimes zu Wort kommen, dokumentiert Abschied und Entwidmung, porträtiert aber auch die neu einziehende Gemeinde. Weiterführende Links sowie passende Geräusche lassen den Nutzer tief in das Thema eintauchen.

Anbieter: evangelisch.de
Idee und Umsetzung: Özgür Uludag
Redaktion: Lilith Becker

Internetadresse: evangelisch.de/kirche-zur-moschee


Algerien, das unbekannte Land.

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Eine Reise-Reportage und eine Multimedia Reise-Blog mit Texten, Fotos und Videos, erwarten Sie auf dieser Seite. Tauchen Sie ein in eine Abenteuerreise, wo nie klar ist, welche Geschichte als nächstest kommt und lassen Sie sich überraschen.

Algerien, Mon amour! 


Während sich die G20 Staaten in den Messehallen trafen, hat der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik die gesamte Hansestadt Hamburg lahm gelegt hat, haben randalierende Jugendliche die Stadt zerlegt. Welcome to Hell war ihr Motto.

Polizeieinsatz am Paulinen Platz Hamburg – St. Pauli


Multimediastory:
Eine Kirche wird zur Moschee

Zum ersten mal wird in deutschland eine Kirche in eine Moschee umgewandelt. Die Kapernaumkirche soll zur Masjid Al-Nour Moschee werden. Wie kam es dazu? Welche Erinnerungen verknüpft die ehemalige Gemeinde mit diesem Gebäude? Und wer sind die Musl8ime, die jetzt die Kirche in eine Moshcee umwandeln?

Der ehemalige Pastor der Kapernaumkirche Wolfgang Weißbach und ein ehemaliger Kirchenwordstand erzählen von ihrer Zeit in der Kapernaumkirche. Die letzte Pastorin der evangelischen-lutherischen Kapernaumkirche Susanne Juhl erzählt, wie schwer ihr die Übergabe gefallen ist. Die und die Nachbarn im Seniorenwohnheim sind dennoch guten Mutes. Warum?

Dazu müssen wir die Islamische Al-Nour-Gemeinde kennenlernen, welche die Kapernaum Kirche in eine Moschee umbauen lässt.

http://evangelisch.de


Reportage:
Das Andere Israel – Jugendliche in Tel Aviv

In den Nachrichten kommt Israel fast nur in Verbindung mit Terror und Gewalt vor. Oft entsteht der Eindruck eines permanenten Alarmzustandes. Wie gehen die Jugendlichen in Israel damit um? Die Reportage begleitet einen Wehrpflichtigen Sanitäter und eine Wehrpflichtige Kampfsoldatin in ihrem Dienst und Alltag, berichtet über die Partyszene in Tel Aviv. Michal gehört zu den bekanntesten DJin des Landes und zeigt uns das suburbane Leben in Tel Aviv, wo die Gentrifizierung dazu führt, das Künstler und Studenten keinen Raum zum leben haben. Zum Schluss eines „anderen“ Blickes auf Israel belgeitet die Reportage jüdische Jugendlichen bei Ihrem wochenendlichen Rave durch die Stadt.


 Reportage:
Aufstand – Intifada – انتفاضة

Seit einem Jahr greifen Palästinenser wahllos Israelis an – mit Schusswaffen, Autos oder bevorzugt mit Messern. Eine sogenannte Intifada (Deutsch: Aufstand/sich erheben) hat schon viele Dutzend Tote gefordert. In diesem Umfeld lebt in der Altstadt von Jerusalem Hazim Sanduka. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet wirft dem 22-jährige Student vor Helfer einer Hamas Terrorzelle in der Westbank gewesen zu sein. Der angebliche Plan: Den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu mit einer Bombe zu töten.

Die Reportage begleitet Hazim für einige Tage in seinem Leben bevor er verhaftet wird. Er studiert an der Al-Kudz Universität in Abu Dis in Ost-Jerusalem, doch die Universität wird gerade regelmäßig von israelischen Soldaten gestürmt und verwüstet, weil islamistische Zellen sich dort organisieren sollen. Gemeinsam mit seiner Mutter, seine beiden Brüdern und seine Zwillingsschwester wohnt er in einer Zwei-Zimmer Wohnung in der Altstadt von Jerusalem. Sie würden gerne ein Haus in Bei Hanina, im Norden von Jeruselem bauen, wo sie Bauland besitzen. Doch das Bauland liegt innerhalb einer israelischen „Sicherheitszone“, wo das Bauen für Palästinenser verboten ist. Um wenigstens die Miete für dieses kleine Apartment zahlen zu können, arbeitet Hazim in einer israelischen Security Firma. Der israelische Arbeitgeber diskriminiert ihn und schuldet Hazim seinen Lohn. Die Lage ist schwierig und die Umstände noch schwierger. Nachdem der Sheik der Al-Aksa Moschee -sein Vorbild- verhaftet wird und er sich bei der Frau des Scheik erkundigt, was geschehen ist und am nächsten Abend der 11 jährige Nachbarsjunge Muhammad plötzlich von einer Kommandoeinheit zur Polizeiwache abgeführt wird, wird er kurz darauf selber verhaftet. Die israelischen Nachrichten berichten, dass Hazim Sanduka angeblich Mitglied der Hamas sei. Nun sitzt er mit 24 weiteren Angeklagten in Askelon im Gefängnis. Die israelische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor: Mitglied in einer Terroristischen Vereinigung zu sein, dem Feind in Kriegszeiten geholfen zu haben, Kontakt zu einem Ausländischen Agenten gehabt zu haben und dem Miniterpräsidenten Netanyahu mit einer Bombe töten zu wollen. Er aber hält sich für ein Opfer.


Gängeviertel Geburtstag 2016

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Hier geht’s zur musikalischen Doku zum Gängeviertel Geburtstag 2016 klick hier!

Wir feiern das famose siebte Jahr! Oder ist es das veflixte 7.?

Sieben Jahre ist es nun her, seit das Gängeviertel durch eine kulturelle Inbesitznahme die Perspektive auf eine andere Stadtentwicklung, eine alternative urbane Zukunft eröffnet hat. Was als Sommertraum begann, ist nun schon lange gelebter Alltag von Hunderten Aktivistinnen. Mittlerweile sind die ersten Häuser saniert und das sozio-kulturelle Herzstück des Viertels, die Fabrique, ist in neuem Gewand wieder eröffnet.

Das detaillierte Programm ist während der Festivitäten im Gängeviertel zu erfahren.
das-gaengeviertel.info/programm/geburtstags-programm.html
Programm zum Download


Richard Holbrooke Research Grant for Middle East Researches

Holbrooke

Internationale Journalisten Programme (IJP) and the Arthur F. Burns Fellowships are providing a special opportunity for journalists with a passion for research and storytelling around the globe. The Holbrooke Research Grants offer stipends of up to €4,000 to as many as 10-15 print, broadcast and new media journalists. Grantees will be selected by an advisory board, including professionals and trustees working in journalism.

The grants were recently renamed to honor Richard Holbrooke and his outstanding service in the field of international relations and specifically the German-American relationship. Holbrooke was an American diplomat, magazine editor, author and investment banker. He served as the U.S. Ambassador to Germany from 1993-1994 and the Assistant Secretary of State for European Affairs from 1994-1996. He also helped form the American Academy in Berlin and was its founding chairman. Most recently, he served as the Special Representative for Afghanistan and Pakistan. He died in December 2010. These travel and research grants honor his legacy of cross-cultural exchange and diplomacy.

MARLER MEDIENPREIS FÜR MENSCHENRECHTE 2015

10. September 2015 – Am 24. Oktober werden die Preisträger des 9. Marler Medienpreises Menschenrechte im Rathaus der Stadt Marl bekannt gegeben. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 15 Sender, darunter auch erstmals das Schweizer Fernsehen. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern von Amnesty International, hatte die schwierige Aufgabe, aus über 120 Fernsehbeiträgen die Nominierungen und Preisträger in den Sparten Magazin, Doku und Film auszuwählen.

Fernsehen / Inlands Dokumentation

ZDFzeit: „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“, ZDF (20.5.2014)
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete
Autoren: Michael Richter, Özgür Uludag
Dank intensiver Recherchen und erschütternder Berichte erhält der Zuschauer ein klares Bild des unwürdigen Umgangs Europas mit Menschen in Not. So stellt der Film ein starkes Plädoyer für die Einrichtung sicherer Fluchtwege und einer aktiven Zuwanderungspolitik dar, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen und dem humanitären Selbstverständnis Europas gerecht wird.

Marler Medienpreis Menschenrechte 2015


Rudolf-Augstein-Stipendium für Journalismus, Kultur und soziales Miteinander

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Rudolf Augstein war von 1947 an Herausgeber des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“, Verleger und Unternehmer also. Journalisten haben in der Geschichte vieles erreicht. Aber dass sie wohlhabend geworden wären, ist eher unüblich. Umso mehr Wert hat Rudolf Augstein darauf gelegt, dass mit dem Geld, das „DER SPIEGEL“ ihm eingetragen hat, etwas Sinnvolles gemacht wird. Dies führte zur Gründung der Rudolf Augstein Stiftung.

Die gemeinnützige Stiftung versteht sich als Teil der Zivilgesellschaft. Sie fühlt sich Rudolf Augstein und seinem Engagement für den Qualitätsjournalismus, für die Künste sowie für benachteiligte Kinder und Jugendliche verbunden. Im Gedenken an ihren Gründer und Namensgeber nahm die Stiftung bürgerlichen Rechts im Jahr 2005 ihre Fördertätigkeit auf. Seither unterstützte sie mehr als 350 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund acht Millionen Euro.

Theater Treffen am Berliner Festspielhaus 2015


Grimme Preis: ZDFzeit „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“ (ZDF)

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Der Grimme-Preis ist ein Fernsehpreis und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme, benannt. Vergeben wird der Preis jährlich vom Grimme-Institut in Marl. Seit 1964 würdigt dieses Produktionen und Fernsehleistungen, die „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können“ (Statut des Grimme-Instituts). Der Preis wurde vom Deutschen Volkshochschulverband (dvv) gestiftet.

Buch: Michael Richter, Özgür Uludag
Regie: Michael Richter, Özgür Uludag
Kamera: Felix Korfmann
Schnitt: Silke Olthoff
Ton: Matthias Döbert
Produktion: EMP – Elb Motion Pictures
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete (ZDF)
Erstausstrahlung: Dienstag, 20.05.2014, 20.15 Uhr, ZDF
Sendelänge: 43min.

Zigtausende Menschen setzen jedes Jahr ihr Leben aufs Spiel, um in die EU einzureisen. Dabei ist die Mehrheit der Flüchtlinge skrupellosen Schleppern ausgesetzt, weil sie keine Möglichkeit auf eine legale Einreise in die EU hat. Die „ZDFzeit“-Dokumentation „Riskante Reise“ zeigt exklusive Einblicke in das Geschäft von Schleuserbanden.

Grimme Preis Nominierungen 2015