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Doku: 3sat/ZDF
Der Deutsche Theaterpreis 2020 -„Faust on Tour“

DER FAUST 2020 Die diesjährigen Preisträger*innen werden am 21.11. um 18 Uhr bekanntgegeben, gleichzeitig bekommt das 3sat-Publikum die Möglichkeit, die in diesem Jahr Ausgezeichneten in der Mediathek kennenzulernen. In der Dokumentation begibt sich der Faust-Preis auf Reisen zu seinen Bestimmungsorten, zu seinen neuen Besitzer*innen. Autor Özgür Uludag begleitet die Preisstatue von ihrer „Geburt“ quer durch Deutschland bis zu den verschiedenen prämierten Künstler*innen, die in Interviews zu Wort kommen. Der FAUST wird in acht Kategorien verliehen, wie Regie, Choreografie oder Bühne/Kostüm. Außerdem wird alljährlich auch der Preis für das Lebenswerk vergeben. Er geht in diesem Jahr an den Choreographen William Forsythe.

DER FAUST on tour 3sat Doku 40min
DER FAUST on tour 3sat Zusammenfassung 25min
DER FAUST on tour ZDF Doku 40min
DER FAUST on tour ZDF Zusammenfassung 25min


Magazinbeitrag – ARD- Kontraste:
„So leiden Kinder unter den Corona-Beschränkungen“

Kontraste

Eingesperrt sein, Angst um die Großeltern, kein Kontakt zu Freunden – die Corona-Zeit hat das Risiko für psychische Auffälligkeiten bei Kindern erhöht. Nach einer Studie des Hamburger Uniklinikums (UKE) fühlen sich über 70 Prozent der befragten Kinder seelisch belastet. Besonders stark trifft es Kinder aus einkommensschwachen Familien. Kontraste hat mit betroffenen Kindern gesprochen: Sie berichten von Ängsten und Verhaltensauffälligkeiten wie Waschzwang. Die Kinder haben kein Verständnis für Leute, die ohne Maske und Abstand ihre Omas und Opas gefährden. Und sie haben große Angst vor einer zweiten Welle. Noch einmal monatelang ohne Schule – für sie unvorstellbar.

06.08.2020 ∙ Kontraste ∙ Das Erste  „So leiden Kinder unter den Corona-Beschränkungen“


Doku Reihe (5 Folgen)
ZDF/ARTE
– Entdeckung der Welt 
NDR – Länder, Menschen, Abenteuer:
„Das Schwarze Meer“

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Am Rande Europas und unserer Wahrnehmung liegt das Schwarze Meer. Im Norden europäisch und im Süden asiatisch, sind sechs Länder an der Küste als Nachbarn verbunden und könnten gleichzeitig kaum unterschiedlicher sein: die Türkei, Georgien, Russland, Ukraine, Rumänien und Bulgarien. Viele Legenden ranken sich um diese vergessene Region: So soll sich schon die biblische Sintflut nach einem Dammbruch am Bosporus ins Schwarze Meer ergossen haben, Jason durchquerte die Fluten mit seinen Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Fließ, und Prometheus wurde wegen Götterfrevel an ein nahes Gebirge im Kaukasus gefesselt. An manchen Orten reicht die Siedlungsgeschichte an der Küste über 3000 Jahre zurück. Aktuell dringen die Anrainerstaaten des Schwarzen Meers vor allem mit Konflikten in unsere Wohnzimmer

ARTE – Entdeckung der Welt:
„Das Schwarze Meer“


www.evangelisch.de :
Evangelischsein in Istanbul

Die Kreuzkirche in Istanbul

Deutschlands Verhältnis mit der Türkei hat in den vergangenen Jahren stark gelitten. Wir wollten erfahren, was das mit einer Gemeinde macht, die seit 175 Jahren eine zweite Heimat für dort lebende Deutsche ist. Und wie es für die Gemeindemitglieder selbst ist, wenn ihre zwei Heimaten ein solch angespanntes Verhältnis haben.

Kreuzkirche Istanbul, Gabriele Pace eine Pfarrerin in der Türkei


Eine Kirche wird zur Moschee

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Es ist das erste Mal in Deutschland: „Eine Kirche wird zur Moschee“ umgebaut. Wie reagiert die ehemalige Gemeinde darauf? Özgür Uludag hat sich mit einer Pageflow-Reportage für „evangelisch.de“ dem Thema chronologisch-historisch gewidmet. Er lässt ehemalige Pastoren, den Imam oder Bewohner eines Seniorenheimes zu Wort kommen, dokumentiert Abschied und Entwidmung, porträtiert aber auch die neu einziehende Gemeinde. Weiterführende Links sowie passende Geräusche lassen den Nutzer tief in das Thema eintauchen.

Anbieter: evangelisch.de
Idee und Umsetzung: Özgür Uludag
Redaktion: Lilith Becker

Eine Kirsche wird zur Moschee


Richard Holbrooke Research Grant for Middle East Researches

Holbrooke

Internationale Journalisten Programme (IJP) and the Arthur F. Burns Fellowships are providing a special opportunity for journalists with a passion for research and storytelling around the globe. The Holbrooke Research Grants offer stipends of up to €4,000 to as many as 10-15 print, broadcast and new media journalists. Grantees will be selected by an advisory board, including professionals and trustees working in journalism.

The grants were recently renamed to honor Richard Holbrooke and his outstanding service in the field of international relations and specifically the German-American relationship. Holbrooke was an American diplomat, magazine editor, author and investment banker. He served as the U.S. Ambassador to Germany from 1993-1994 and the Assistant Secretary of State for European Affairs from 1994-1996. He also helped form the American Academy in Berlin and was its founding chairman. Most recently, he served as the Special Representative for Afghanistan and Pakistan. He died in December 2010. These travel and research grants honor his legacy of cross-cultural exchange and diplomacy.

MARLER MEDIENPREIS FÜR MENSCHENRECHTE 2015

10. September 2015 – Am 24. Oktober werden die Preisträger des 9. Marler Medienpreises Menschenrechte im Rathaus der Stadt Marl bekannt gegeben. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 15 Sender, darunter auch erstmals das Schweizer Fernsehen. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern von Amnesty International, hatte die schwierige Aufgabe, aus über 120 Fernsehbeiträgen die Nominierungen und Preisträger in den Sparten Magazin, Doku und Film auszuwählen.

Fernsehen / Inlands Dokumentation

ZDFzeit: „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“, ZDF (20.5.2014)
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete
Autoren: Michael Richter, Özgür Uludag
Dank intensiver Recherchen und erschütternder Berichte erhält der Zuschauer ein klares Bild des unwürdigen Umgangs Europas mit Menschen in Not. So stellt der Film ein starkes Plädoyer für die Einrichtung sicherer Fluchtwege und einer aktiven Zuwanderungspolitik dar, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen und dem humanitären Selbstverständnis Europas gerecht wird.

Marler Medienpreis Menschenrechte 2015


Stipendium ​der Rudolf Augstein Stiftung für Journalismus, Kultur und soziales Miteinander

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Rudolf Augstein war von 1947 an Herausgeber des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“, Verleger und Unternehmer also. Journalisten haben in der Geschichte vieles erreicht. Aber dass sie wohlhabend geworden wären, ist eher unüblich. Umso mehr Wert hat Rudolf Augstein darauf gelegt, dass mit dem Geld, das „DER SPIEGEL“ ihm eingetragen hat, etwas Sinnvolles gemacht wird. Dies führte zur Gründung der Rudolf Augstein Stiftung.

Die gemeinnützige Stiftung versteht sich als Teil der Zivilgesellschaft. Sie fühlt sich Rudolf Augstein und seinem Engagement für den Qualitätsjournalismus, für die Künste sowie für benachteiligte Kinder und Jugendliche verbunden. Im Gedenken an ihren Gründer und Namensgeber nahm die Stiftung bürgerlichen Rechts im Jahr 2005 ihre Fördertätigkeit auf. Seither unterstützte sie mehr als 350 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund acht Millionen Euro.

Theater Treffen am Berliner Festspielhaus 2015


Grimme Preis: ZDFzeit „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“ (ZDF)

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Der Grimme-Preis ist ein Fernsehpreis und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme, benannt. Vergeben wird der Preis jährlich vom Grimme-Institut in Marl. Seit 1964 würdigt dieses Produktionen und Fernsehleistungen, die „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können“ (Statut des Grimme-Instituts). Der Preis wurde vom Deutschen Volkshochschulverband (dvv) gestiftet.

Buch: Michael Richter, Özgür Uludag
Regie: Michael Richter, Özgür Uludag
Kamera: Felix Korfmann
Schnitt: Silke Olthoff
Ton: Matthias Döbert
Produktion: EMP – Elb Motion Pictures
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete (ZDF)
Erstausstrahlung: Dienstag, 20.05.2014, 20.15 Uhr, ZDF
Sendelänge: 43min.

Zigtausende Menschen setzen jedes Jahr ihr Leben aufs Spiel, um in die EU einzureisen. Dabei ist die Mehrheit der Flüchtlinge skrupellosen Schleppern ausgesetzt, weil sie keine Möglichkeit auf eine legale Einreise in die EU hat. Die „ZDFzeit“-Dokumentation „Riskante Reise“ zeigt exklusive Einblicke in das Geschäft von Schleuserbanden.

Grimme Preis Nominierungen 2015