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Eine Kirche wird zur Moschee

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Es ist das erste Mal in Deutschland: „Eine Kirche wird zur Moschee“ umgebaut. Wie reagiert die ehemalige Gemeinde darauf? Özgür Uludag hat sich mit einer Pageflow-Reportage für „evangelisch.de“ dem Thema chronologisch-historisch gewidmet. Er lässt ehemalige Pastoren, den Imam oder Bewohner eines Seniorenheimes zu Wort kommen, dokumentiert Abschied und Entwidmung, porträtiert aber auch die neu einziehende Gemeinde. Weiterführende Links sowie passende Geräusche lassen den Nutzer tief in das Thema eintauchen.

Anbieter: evangelisch.de
Idee und Umsetzung: Özgür Uludag
Redaktion: Lilith Becker

Internetadresse: evangelisch.de/kirche-zur-moschee

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Algerien, das unbekannte Land.

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Eine Reise-Reportage und eine Multimedia Reise-Blog mit Texten, Fotos und Videos, erwarten Sie auf dieser Seite. Tauchen Sie ein in eine Abenteuerreise, wo nie klar ist, welche Geschichte als nächstest kommt und lassen Sie sich überraschen.

Algerien, Mon amour! 

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Während sich die G20 Staaten in den Messehallen trafen, hat der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik die gesamte Hansestadt Hamburg lahm gelegt hat, haben randalierende Jugendliche die Stadt zerlegt. Welcome to Hell war ihr Motto.

Polizeieinsatz am Paulinen Platz Hamburg – St. Pauli

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Multimediastory:
Eine Kirche wird zur Moschee

Zum ersten mal wird in deutschland eine Kirche in eine Moschee umgewandelt. Die Kapernaumkirche soll zur Masjid Al-Nour Moschee werden. Wie kam es dazu? Welche Erinnerungen verknüpft die ehemalige Gemeinde mit diesem Gebäude? Und wer sind die Musl8ime, die jetzt die Kirche in eine Moshcee umwandeln?

Der ehemalige Pastor der Kapernaumkirche Wolfgang Weißbach und ein ehemaliger Kirchenwordstand erzählen von ihrer Zeit in der Kapernaumkirche. Die letzte Pastorin der evangelischen-lutherischen Kapernaumkirche Susanne Juhl erzählt, wie schwer ihr die Übergabe gefallen ist. Die und die Nachbarn im Seniorenwohnheim sind dennoch guten Mutes. Warum?

Dazu müssen wir die Islamische Al-Nour-Gemeinde kennenlernen, welche die Kapernaum Kirche in eine Moschee umbauen lässt.

http://evangelisch.de

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Reportage:
Das Andere Israel – Jugendliche in Tel Aviv

In den Nachrichten kommt Israel fast nur in Verbindung mit Terror und Gewalt vor. Oft entsteht der Eindruck eines permanenten Alarmzustandes. Wie gehen die Jugendlichen in Israel damit um? Die Reportage begleitet einen Wehrpflichtigen Sanitäter und eine Wehrpflichtige Kampfsoldatin in ihrem Dienst und Alltag, berichtet über die Partyszene in Tel Aviv. Michal gehört zu den bekanntesten DJin des Landes und zeigt uns das suburbane Leben in Tel Aviv, wo die Gentrifizierung dazu führt, das Künstler und Studenten keinen Raum zum leben haben. Zum Schluss eines „anderen“ Blickes auf Israel belgeitet die Reportage jüdische Jugendlichen bei Ihrem wochenendlichen Rave durch die Stadt.

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 Reportage:
Aufstand – Intifada – انتفاضة

Seit einem Jahr greifen Palästinenser wahllos Israelis an – mit Schusswaffen, Autos oder bevorzugt mit Messern. Eine sogenannte Intifada (Deutsch: Aufstand/sich erheben) hat schon viele Dutzend Tote gefordert. In diesem Umfeld lebt in der Altstadt von Jerusalem Hazim Sanduka. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet wirft dem 22-jährige Student vor Helfer einer Hamas Terrorzelle in der Westbank gewesen zu sein. Der angebliche Plan: Den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu mit einer Bombe zu töten.

Die Reportage begleitet Hazim für einige Tage in seinem Leben bevor er verhaftet wird. Er studiert an der Al-Kudz Universität in Abu Dis in Ost-Jerusalem, doch die Universität wird gerade regelmäßig von israelischen Soldaten gestürmt und verwüstet, weil islamistische Zellen sich dort organisieren sollen. Gemeinsam mit seiner Mutter, seine beiden Brüdern und seine Zwillingsschwester wohnt er in einer Zwei-Zimmer Wohnung in der Altstadt von Jerusalem. Sie würden gerne ein Haus in Bei Hanina, im Norden von Jeruselem bauen, wo sie Bauland besitzen. Doch das Bauland liegt innerhalb einer israelischen „Sicherheitszone“, wo das Bauen für Palästinenser verboten ist. Um wenigstens die Miete für dieses kleine Apartment zahlen zu können, arbeitet Hazim in einer israelischen Security Firma. Der israelische Arbeitgeber diskriminiert ihn und schuldet Hazim seinen Lohn. Die Lage ist schwierig und die Umstände noch schwierger. Nachdem der Sheik der Al-Aksa Moschee -sein Vorbild- verhaftet wird und er sich bei der Frau des Scheik erkundigt, was geschehen ist und am nächsten Abend der 11 jährige Nachbarsjunge Muhammad plötzlich von einer Kommandoeinheit zur Polizeiwache abgeführt wird, wird er kurz darauf selber verhaftet. Die israelischen Nachrichten berichten, dass Hazim Sanduka angeblich Mitglied der Hamas sei. Nun sitzt er mit 24 weiteren Angeklagten in Askelon im Gefängnis. Die israelische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor: Mitglied in einer Terroristischen Vereinigung zu sein, dem Feind in Kriegszeiten geholfen zu haben, Kontakt zu einem Ausländischen Agenten gehabt zu haben und dem Miniterpräsidenten Netanyahu mit einer Bombe töten zu wollen. Er aber hält sich für ein Opfer.

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Gängeviertel Geburtstag 2016

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Hier geht’s zur musikalischen Doku zum Gängeviertel Geburtstag 2016 klick hier!

Wir feiern das famose siebte Jahr! Oder ist es das veflixte 7.?

Sieben Jahre ist es nun her, seit das Gängeviertel durch eine kulturelle Inbesitznahme die Perspektive auf eine andere Stadtentwicklung, eine alternative urbane Zukunft eröffnet hat. Was als Sommertraum begann, ist nun schon lange gelebter Alltag von Hunderten Aktivistinnen. Mittlerweile sind die ersten Häuser saniert und das sozio-kulturelle Herzstück des Viertels, die Fabrique, ist in neuem Gewand wieder eröffnet.

Das detaillierte Programm ist während der Festivitäten im Gängeviertel zu erfahren.
das-gaengeviertel.info/programm/geburtstags-programm.html
Programm zum Download

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Richard Holbrooke Research Grant for Middle East Researches

Holbrooke

Internationale Journalisten Programme (IJP) and the Arthur F. Burns Fellowships are providing a special opportunity for journalists with a passion for research and storytelling around the globe. The Holbrooke Research Grants offer stipends of up to €4,000 to as many as 10-15 print, broadcast and new media journalists. Grantees will be selected by an advisory board, including professionals and trustees working in journalism.

The grants were recently renamed to honor Richard Holbrooke and his outstanding service in the field of international relations and specifically the German-American relationship. Holbrooke was an American diplomat, magazine editor, author and investment banker. He served as the U.S. Ambassador to Germany from 1993-1994 and the Assistant Secretary of State for European Affairs from 1994-1996. He also helped form the American Academy in Berlin and was its founding chairman. Most recently, he served as the Special Representative for Afghanistan and Pakistan. He died in December 2010. These travel and research grants honor his legacy of cross-cultural exchange and diplomacy.

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MARLER MEDIENPREIS FÜR MENSCHENRECHTE 2015

10. September 2015 – Am 24. Oktober werden die Preisträger des 9. Marler Medienpreises Menschenrechte im Rathaus der Stadt Marl bekannt gegeben. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 15 Sender, darunter auch erstmals das Schweizer Fernsehen. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern von Amnesty International, hatte die schwierige Aufgabe, aus über 120 Fernsehbeiträgen die Nominierungen und Preisträger in den Sparten Magazin, Doku und Film auszuwählen.

Fernsehen / Inlands Dokumentation

ZDFzeit: „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“, ZDF (20.5.2014)
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete
Autoren: Michael Richter, Özgür Uludag
Dank intensiver Recherchen und erschütternder Berichte erhält der Zuschauer ein klares Bild des unwürdigen Umgangs Europas mit Menschen in Not. So stellt der Film ein starkes Plädoyer für die Einrichtung sicherer Fluchtwege und einer aktiven Zuwanderungspolitik dar, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen und dem humanitären Selbstverständnis Europas gerecht wird.

Marler Medienpreis Menschenrechte 2015
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Rudolf-Augstein-Stipendium für Journalismus, Kultur und soziales Miteinander

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Rudolf Augstein war von 1947 an Herausgeber des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“, Verleger und Unternehmer also. Journalisten haben in der Geschichte vieles erreicht. Aber dass sie wohlhabend geworden wären, ist eher unüblich. Umso mehr Wert hat Rudolf Augstein darauf gelegt, dass mit dem Geld, das „DER SPIEGEL“ ihm eingetragen hat, etwas Sinnvolles gemacht wird. Dies führte zur Gründung der Rudolf Augstein Stiftung.

Die gemeinnützige Stiftung versteht sich als Teil der Zivilgesellschaft. Sie fühlt sich Rudolf Augstein und seinem Engagement für den Qualitätsjournalismus, für die Künste sowie für benachteiligte Kinder und Jugendliche verbunden. Im Gedenken an ihren Gründer und Namensgeber nahm die Stiftung bürgerlichen Rechts im Jahr 2005 ihre Fördertätigkeit auf. Seither unterstützte sie mehr als 350 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund acht Millionen Euro.

Theater Treffen am Berliner Festspielhaus 2015

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Grimme Preis: ZDFzeit „Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme“ (ZDF)

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Der Grimme-Preis ist ein Fernsehpreis und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme, benannt. Vergeben wird der Preis jährlich vom Grimme-Institut in Marl. Seit 1964 würdigt dieses Produktionen und Fernsehleistungen, die „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können“ (Statut des Grimme-Instituts). Der Preis wurde vom Deutschen Volkshochschulverband (dvv) gestiftet.

Buch: Michael Richter, Özgür Uludag
Regie: Michael Richter, Özgür Uludag
Kamera: Felix Korfmann
Schnitt: Silke Olthoff
Ton: Matthias Döbert
Produktion: EMP – Elb Motion Pictures
Redaktion: Beate Höbermann, Claudia Ruete (ZDF)
Erstausstrahlung: Dienstag, 20.05.2014, 20.15 Uhr, ZDF
Sendelänge: 43min.

Zigtausende Menschen setzen jedes Jahr ihr Leben aufs Spiel, um in die EU einzureisen. Dabei ist die Mehrheit der Flüchtlinge skrupellosen Schleppern ausgesetzt, weil sie keine Möglichkeit auf eine legale Einreise in die EU hat. Die „ZDFzeit“-Dokumentation „Riskante Reise“ zeigt exklusive Einblicke in das Geschäft von Schleuserbanden.

Grimme Preis Nominierungen 2015

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Frühstücksclub-Geburtstag im Gängeviertel mit Klubzmer

KLUBZMER ist eine freie Balkan & Klezmer Musik Werkstatt. Wir treffen uns jeden Dienstag im Gängeviertel, Hamburg (Deutschland). Ihr seid alle eingeladen! Bring deine instrumente mit, ajde!

KLUBZMER is a free balkan & klezmer music lab. We meet every Tuesday in Gängeviertel, Hamburg (Germany). You are all invited! Bring your instruments, ajde!

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Der berühmte Lebermann in Kahramanmaras

Seit 43 Jahren hat er seinen kleinen Laden zwischen den Häusern und verkauft nichts als gegrillte und gewürzte Leberspieße im Brot. Mehr nicht. Es hat gereicht seine Kinder groß zu ziehen und zu verheiraten. Nun sind nur noch er, seine Frau und seine treuen Kunden geblieben. Ganz Kahramanmaras kommt extra hier her. Selbst die Geschäftsleute kommen bevorzugt hier her und ja, es ist echt wahnsinnig Lecker.

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Brahms is back

Johannes Brahms ist eindeutig ein Gängeviertler. Zumindest ist er am 7. Mai 1833 dort geboren worden und aufgewachsen. Sein Vater Johann Jacob Brahms, der selber in den Alsterpavillions als Kontrabassist sein Geld verdiente, förderte seinen begabten Jungen so gut es nur ging. Sein Klavierlehrer Otto F. W. Cossel erkannte das Talent von Johannes Brahms und vermittelte den Jungen an den renommierten Klavierpädagogen und Komponisten Eduard Marxsen. Dieser förderte Johannes Brahms, oft auch dann, wenn ihm die finanziellen Mittel fehlten: “Rastloser Eifer und Fleiß erweckten immer mehr mein Interesse, und die ersichtlich großen Fortschritte bestärkten meine Ansicht, dass hier ein außergewöhnliches Talent zum Heil und Segen der Kunst zu bilden sei. Gar gerne widmete ich daher auch ohne alle pekuniere Entschädigung alle erforderliche Zeit”, sage Marxen über Johannes Brahms.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hamburger Gängeviertel stand bis zum Zweiten Weltkrieg in der Speckstraße das Geburtshaus von Johannes Brahms. Die Speckstraße wurde nun aber von der Hamburger Innenbehörde aus dem Straßenregister gestrichen. Der Ausgang der U-Bahnhaltestelle Gänsemarkt in Richtung Caffamacherreihe heißt aber noch immer Speckstraße. Das Gängeviertel setzt sich dafür ein, dass der U-Bahnausgang der Haltestelle Gänsemarkt in Richtung Caffamacherreihe in Gängeviertel geändert wird und die Speckstraße zumindest symbolisch ein Straßenschild bekommt.

Johannes Brahms Klaviertrio Nummer 1 / Opus 8 / zweiter Satz / H-Dur: Scherzo im Gängeviertel

Das Klaviertrio “Trio Abaton” spielt im Hamburger Gängeviertel klassische Musik in einem subkulturellen Raum. Für das Gängeviertel geht der Plan mal wieder aus.

Mehr dazu finden Sie auf der Projektseite des Gängeviertels hier auf der Seite von ARTE bei Generation Solidarität

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