My Work

Reportage:
Das Andere Israel – Jugendliche in Tel Aviv

In den Nachrichten kommt Israel fast nur in Verbindung mit Terror und Gewalt vor. Oft entsteht der Eindruck eines permanenten Alarmzustandes. Wie gehen die Jugendlichen in Israel damit um? Die Reportage begleitet einen Wehrpflichtigen Sanitäter und eine Wehrpflichtige Kampfsoldatin in ihrem Dienst und Alltag, berichtet über die Partyszene in Tel Aviv. Michal gehört zu den bekanntesten DJin des Landes und zeigt uns das suburbane Leben in Tel Aviv, wo die Gentrifizierung dazu führt, das Künstler und Studenten keinen Raum zum leben haben. Zum Schluss eines „anderen“ Blickes auf Israel belgeitet die Reportage jüdische Jugendlichen bei Ihrem wochenendlichen Rave durch die Stadt.


Reportage:
Aufstand – Intifada – انتفاضة

Seit einem Jahr greifen Palästinenser wahllos Israelis an – mit Schusswaffen, Autos oder bevorzugt mit Messern. Eine sogenannte Intifada (Deutsch: Aufstand/sich erheben) hat schon viele Dutzend Tote gefordert. In diesem Umfeld lebt in der Altstadt von Jerusalem Hazim Sanduka. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet wirft dem 22-jährige Student vor Helfer einer Hamas Terrorzelle in der Westbank gewesen zu sein. Der angebliche Plan: Den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu mit einer Bombe zu töten.

Die Reportage begleitet Hazim für einige Tage in seinem Leben bevor er verhaftet wird. Er studiert an der Al-Kudz Universität in Abu Dis in Ost-Jerusalem, doch die Universität wird gerade regelmäßig von israelischen Soldaten gestürmt und verwüstet, weil islamistische Zellen sich dort organisieren sollen. Gemeinsam mit seiner Mutter, seine beiden Brüdern und seine Zwillingsschwester wohnt er in einer Zwei-Zimmer Wohnung in der Altstadt von Jerusalem. Sie würden gerne ein Haus in Bei Hanina, im Norden von Jeruselem bauen, wo sie Bauland besitzen. Doch das Bauland liegt innerhalb einer israelischen „Sicherheitszone“, wo das Bauen für Palästinenser verboten ist. Um wenigstens die Miete für dieses kleine Apartment zahlen zu können, arbeitet Hazim in einer israelischen Security Firma. Der israelische Arbeitgeber diskriminiert ihn und schuldet Hazim seinen Lohn. Die Lage ist schwierig und die Umstände noch schwierger. Nachdem der Sheik der Al-Aksa Moschee -sein Vorbild- verhaftet wird und er sich bei der Frau des Scheik erkundigt, was geschehen ist und am nächsten Abend der 11 jährige Nachbarsjunge Muhammad plötzlich von einer Kommandoeinheit zur Polizeiwache abgeführt wird, wird er kurz darauf selber verhaftet. Die israelischen Nachrichten berichten, dass Hazim Sanduka angeblich Mitglied der Hamas sei. Nun sitzt er mit 24 weiteren Angeklagten in Askelon im Gefängnis. Die israelische Staatsanwaltschaft wirft ihm vor: Mitglied in einer Terroristischen Vereinigung zu sein, dem Feind in Kriegszeiten geholfen zu haben, Kontakt zu einem Ausländischen Agenten gehabt zu haben und dem Miniterpräsidenten Netanyahu mit einer Bombe töten zu wollen. Er aber hält sich für ein Opfer.


NDR – Die Reportage: Tschüss Deutschland! Zurück in die Türkei

Freitag, 15. Januar 2016, 21:15 bis 21:45 Uhr
Samstag, 16. Januar 2016, 08:30 bis 09:00 Uhr
Rund 30.000 Menschen mit türkischen Wurzeln verlassen jährlich die Bundesrepublik. Ihr Ziel ist das Land ihrer Vorfahren. Dort wollen sie einen Neustart wagen. Viele von ihnen sind jung, zweisprachig aufgewachsen und gut ausgebildet. Obwohl Deutschland dringend Fachkräfte benötigt, glauben die jungen Leute, in der wirtschaftlich aufstrebenden Türkei bessere Aufstiegschancen zu haben. Häufig kennen sie das Land ihrer Eltern und Großeltern nur aus dem Urlaub.

NDR – Reportage „Tschüß Deutschland – Zurück in die Türkei“


ZDF – Zoom: Zoff ums Kiffen – Wie sinnvoll ist die Freigabe von Cannabis

Uludag Kamera II

Dienstag 12.05.2014, 23:20 – 23:50 Uhr
Jeder 4. Deutsche hat schon mal gekifft. Den Fahndern fällt es zunehmend schwer, den illegalen Cannabismarkt zu bekämpfen. Längst sind Anbau und Konsum quer durch die Republik Realität. Die Autoren Özgür Uludag und Daniel Bröckerhoff treffen exklusiv verdeckte Anbauer und Händler, erleben aber auch eines der größten Freigabe-Experimente der Welt in Colorado, USA. ZDFzoom fragt: Hinkt Deutschland bei der Legalisierung hinterher?

ZDF – Zeit: Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme

Kamera Uludag III
Dienstag 20.05.2014, 20:15 – 21:00 Uhr
Jedes Jahr versuchen Zehntausende Menschen illegal nach Europa zu kommen. Viele verlieren dabei ihr Leben. Die Situation an Europas Außengrenzen ist angespannt. Die EU setzt auf das Prinzip der Abschottung und bekämpft die illegale Einwanderung mit Hilfe ihrer umstrittenen Grenzschutzagentur FRONTEX. Özgür Uludag zeigt eine Reportage über Schlepper in Istanbul

ARD, 3sat und NDR: Die Reportage: Auf der Flucht vor Armut – Roma in Hamburg

Uludag Kamera

Freitag, 14. Februar 2014, 21:15 Uhr
Seit Rumänien und Bulgarien zur EU gehören, schlagen sich zunehmend Roma aus diesen Ländern in den Grauzonen deutscher Großstädte durch. Sie verkaufen Rosen, Obdachlosenzeitungen oder sammeln Schrott. Es gibt kaum eine Einkaufsstraße ohne Mütterchen mit Akkordeon, kaum eine U-Bahn-Linie ohne Musikanten, die nach einem kurzen Ständchen den Hut kreisen lassen. Niemand hat sie gezählt, doch Schätzungen zufolge gibt es Tausende solcher Armutsflüchtlinge, denen in Deutschland alles besser erscheint, als das Elend in der Heimat

ARD DIE STORY „Auf der Flucht vor Armut – Roma in Hamburg“
NDR Die Reportage „Auf der Flucht vor Armut – Roma in Hamburg“


Auf der Flucht vor Krieg – von Syrien nach Europa

15.02.2013 um 00:18 Uhr
Sie lassen alles hinter sich, kehren ihrer Heimat den Rücken und machen sich auf den Weg auf der Flucht vor Krieg. Doch was bedeutet Krieg und wovor flüchten die Menschen aus Syrien. Wie kommen sie nach Europa und welche Gefahren und Risiken nehmen sie auf sich? Wer flieht, wohin und warum?

Algerien – Warum es in Algerien keine Revolution gab

15.02.2013 um 00:18 Uhr
Während in Ägypten, Tunesien und Libyen die Machhaber gestürzt wurden, blieb es in Algerien verhältnismäßig ruhig. Und das obwohl die ersten Ausschreitungen nicht in Tunesien begannen, sondern in Algerien. Doch das Land ist nicht homogen. Tuareg, Kabylen, Schawi und Araber verfolgen alle ihre eigenen Interessen. Von Algier bis an die Grenze zu Mali und Libyen. Ein Land unterschiedlicher Facetten

Video starten (27:57 min)


NDR – Fernsehen „45 Min – Nachbar Türke“

24.10.2011 | 22:00 Uhr

Wer sich mehr Integration wünscht, kann nicht nur über Türken reden, sondern muss mit ihnen reden. Was läuft schief, was ist gut, was könnte besser sein – auf beiden Seiten?

Video starten (44:28 min)


Texte:

„Wir betteln nicht!“

Von Özgür Uludag:
Viele syrische Witwen, die mit ihren Kindern in die türkei geflohen sind, wollen eigenes Geld verdienen. Und immer mehr scheint das zu gelingen.
Zenith Zeitschrift für den Orient – Wir betteln nicht!


Ein verhängnisvoller Anruf

Von Özgür Uludag:
Seit einem Jahr greifen Palästinenser wahllos Israelis an – mit Schusswaffen, Autos oder bevorzugt mit Messern. Der Student Hazim Sanduka hält sich für ein Opfer – die israelische Staatsanwaltschaft wirft ihm Verschwörung vor. Ein merkwürdiger Fall.
Zenith Zeitschrift für den Orient – Ist Hazim ein Terrorist?


Was wird der Messias Sagen?

Von Özgür Uludag
Während der eine Bruder Tag für Tag über der Tora brütet, sucht der andere sein Glück in Akkorden und Joints. Vieleicht keine ganz normale israelische Familie
Zenith Zeitschrift für den Orient – Die Söhne Zions


Läuft bei denen – Flüchtlinge als Kunden

Von Özgür Uludag:
06/2016: Schlepper reiben sich die Hände: Das Rücknahme-Abkommen zwischen der Türkei un der EU sollte ihnen das Handwerk legen, treibt aber nur die Preise in die Höhe.
Zenith Zeitschrift für den Orient – Läuft bei denen – Flüchtlinge als Kunden


„Wir sind Profis“ Ein Cannabis-Dealer erzählt

ZDFZOOM 12.05.2015: Der Anbau und der Vertrieb von Cannabis ist in Deutschland strafbar und wird mit einer mehrjährigen Haftstrafe bestraft. Peter (Name von der Redaktion geändert) gehört zu einem losen Verbund von Dealern und Anbauern in und um Hamburg. Er betreibt mehrere Cannabisanbau-Zelte in verschiedenen Wohnungen. Einige Zelte werden zusammen verwaltet, bei anderen arbeitet er auf eigene Rechnung. Für ZDFzoom packt er aus und erzählt von dem Dealernetzwerk und seinem fragwürdigen „Geschäftsmodel“, bei dem er letztlich das größte Risiko auf andere abwälzt.
ZDF – Wir sind keine Amateure mehr


»Aus dieser Hölle kommen wir nicht lebend raus«“

von Özgür Uludag
03/2013 In einem unveröffentlichten Kriegstagebuch hat der Offizier einer Anti-Guerilla-Einheit der türkischen Armee seine Zeit im Kampf gegen die PKK festgehalte
Zenith Zeitschrift für den Orient – Das türkische Kriegstagebuch


Friedensprozess in der Türkei: „Der Kampf der Kurden hat sich gelohnt“

von Özgür Uludag
Montag, 29.07.2013 – 11:41 Uhr: Sie wollen Frieden schließen, die türkische Regierung und die kurdische PKK – nach 30 Jahren Bürgerkrieg. Die pro-kurdische Abgeordnete Sebahat Tuncel spricht im Interview mit der Zeitschrift „Zenith“ über den Versöhnungsprozess mit der Regierung Erdogan und Öcalans Bedeutung für die Kurden.
Spiegel Online – Sebahat Tuncel Über den türkisch-kurdischen Friedensprozess

Zenith Zeitschrift für den Orient – Interview mit Sebahat Tuncel (BDP)


Wenn der Hintergrund im Vordergrund steht

von Özgür Uludag
10.05.2011 Obwohl die Theaterschaffenden sich als Avantgarde betrachten, haben sie Angst, Schauspieler mit erkennbarem Migrationshintergrund auf die Bühnen zu lassen. Aus einer Bunkermentalität heraus verteidigen sie ihren Kultur- und Musentempel gegen die Migranten mit fremdländischem Aussehen und weigern sich, sie dort zu integrieren. mehr…
www.nachtkritik.de – Kommentar – Migranten spielen auf den Sprechbühnen keine Rolle


Die Basis für Erdogans Erfolg

von Özgür Uludag
09.04.2014 Das Ergebnis der Kommunalwahlen in der Türkei ist weit mehr als ein Stimmungsbarometer zu Netzsperren und Korruption. Denn Erdogans Wählern geht es um ganz grundsätzliche Dinge, seinen Gegnern aber ebenfalls.
Zenith Online – Die Basis für Erdogans Erfolg


Deutschland braucht seine Türken

von Özgür Uludag
Ist die Integration von Türken und Arabern tatsächlich misslungen? Viele sind besser in die deutsche Gesellschaft integriert, als wir glauben?
18.10.2011 für „45 min“ auf http://www.ndr.de
mehr…


„Wir könnten eine Kulturexplosion haben“

Interview von Özgür Uludag mit Baba Zula
27.06.2011
Zenith Online – Wir könnten eine Kulturexplosion haben


Ein letztes einigendes Band

von Özgür Uludag
01/2009 Wann kann man den Beginn der Politisierung des Islams ansetzen? Mit einigem Recht wird auf die Denker des 19. Jahrhunderts vewiesen. Die Islamische Reformation hat wieder Dynamik aufgenommen – allerdings auch ihre Gegenbewegung.
Zenith Zeitschrift für den Orient – Ein letztes einigendes Band


Turguts letzte Reise

von Özgür Uludag
01/2012 / 11.01/2013 Nach vier Jahrzehnten in Deutschland endet die Geschichte eines Hamburger Muslims in seinem Geburtsort in der Türkei.
Zenith Zeitschrift für den Orient – Turguts letzte Reise ..
oder Deutsche Islamkonferenz
Deutsche Islam Konferen – Bestattungs Reportage


Arterie unter Wasser

von Özgür Uludag
1/2011 Um den Infarkt abzuwenden, baut Istanbul ein unterirdisches Verkehrsnetz. Erdbebengefahr,  Strömungen, Streit mit Konsortien und archäologische Entdeckungen verzögern das Projekt – im Mai wird über eine neue Ausschreibung entschieden mehr…
Zenith Businessreport – Aterie unter Wasser


Letzte Ruhe – letzte Reise?

von Özgür Uludag
11.01.2013 Der Tod von Freunden und Verwandten ist ein großer Schock. Doch zum Verlust eines geliebten Menschen kommen mühevolle organisatorische und grundsätzliche Fragen: Angehörige und Freunde müssen informiert werden, Formalitäten bei Arbeitgeber, Behörden und Versicherungen erledigt werden, das Begräbnis muss geplant werden. Für die Muslime in Deutschland, die sich mit mehreren Orten verbunden fühlen, verkompliziert die Wahl der letzten Ruhestätte die Situation noch mehr.
Deutsche Islam-Konferenz (DIK)


Fotografie:


Internet:

www.evangelisch.de :
Eine Kirche wird zur Moschee

Zum ersten mal wird in deutschland eine Kirche in eine Moschee umgewandelt. Die Kapernaumkirche soll zur Masjid Al-Nour Moschee werden. Wie kam es dazu? Welche Erinnerungen verknüpft die ehemalige Gemeinde mit diesem Gebäude? Und wer sind die Musl8ime, die jetzt die Kirche in eine Moshcee umwandeln?

Der ehemalige Pastor der Kapernaumkirche Wolfgang Weißbach und ein ehemaliger Kirchenwordstand erzählen von ihrer Zeit in der Kapernaumkirche. Die letzte Pastorin der evangelischen-lutherischen Kapernaumkirche Susanne Juhl erzählt, wie schwer ihr die Übergabe gefallen ist. Die und die Nachbarn im Seniorenwohnheim sind dennoch guten Mutes. Warum?

Dazu müssen wir die Islamische Al-Nour-Gemeinde kennenlernen, welche die Kapernaum Kirche in eine Moschee umbauen lässt.

http://evangelisch.de

———————————————

Münchner Residenztheater: Multimediastory „Die Troerinnen“

Screenshot Troerinnen pageflow1

Mit der multimedia story kommen Sie hinter die Kulissen und sind bei der Entstehung der Resi-Inszenierung live dabei. Erfahren Sie mehr über den Krieg in Troja und die Bezüge zu Frauen in heutigen Kriegen. Der Probenprozess und die Arbeiten in den Werkstätten bleiben beim Theaterbesuch verborgen, die multimedia story führt Sie backstage und zeigt die Arbeitsprozesse für „Die Troerinnen.“ Die Geschichte Trojas verstehen und das Schicksal der Frauen im Krieg begreifen.

„Eine Inszenierung entsteht“ Mit den Schauspielern und der Regisseurin sind Sie auf der Probebühne und live bei einer der Proben dabei. Einer der Schauspieler führt Sie in die Werkstätten, wo an der Entstehung von Kostüm- und Maskenbildern gearbeitet wird.

„Euripides, Sartre, die Hintergründe“ Im Interview mit der Regisseurin erfahren Sie mehr über das Regie-Konzept. Troja ist zerstört, wie Sindschar und Aleppo, fand Regisseurin Tina Lanik und bezog Euripides Stück auf das Schicksal heutiger Frauen im Krieg. In weiteren Reportagen werden die Unterschiede zwischen Euripides‘ Originalversion von 415 v. Chr. und Jean-Paul Sartres Bearbeitung von 1965 deutlich.

„Götter, Troerinnen, Europäer“ Erfahren Sie mehr über den Krieg in Troja und die Figurenkonstellation der Götter, den besiegten Troerinnen und den Siegern des trojanischen Kriegs. In Interviews berichten die Darstellerinnen der trojanischen Frauen von den Parallelen der Frauenschicksale im Krieg und der Arbeit an ihren Rollen.

Münchner Residenztheater


Radio:

NDR Kultur: Freitagsforum: 14.07.2016

Vorbeter und Brückenbauer –

Alltag eines Hamburger Imams

Scheikh Samir al-Rajab

Seit vielen Jahren gibt es den „Tag der offenen Moschee“ in Deutschland. Doch die meisten Nicht-Muslime haben noch nie eine Moschee-Gemeinde von innen gesehen. Und sie wissen auch nur wenig über die Imame, also die muslimischen Geistlichen, und ihren Alltag. Samir El-Rajab ist Imam der Hamburger Al-Nour Moschee NDR Kultur – Freitagsforum


 NDR – Info: Kultur 03.12.11

 NDR – Info: Kultur 03.12.11
Katzenjammer Multiinstrumentalistinnen aus Norwegen
Die norwegische Vierfrauenband kann man nun auch auf DVD bewundern. Sie haben zwei Konzertabende in Hamburg zu 90 magischen Minuten verschmolzen – und liefern bald auch wieder auf den Bühnen der Region Kostproben ihrer fulminanten Energie ab.

 NDR – Info: Kultur

Anjorka Strechel –

Anjorka Strechel spielt in Russlands „Film des Jahres“
Anjorka Strechel

Anjorka Strechel in „Kraj – the Edge“

Der Streifen über eine schwierige deutsch-russische Liebe wurde am Donnerstagabend in Moskau mit dem Filmpreis „Nika“ ausgezeichnet.

Moskau. Das sibirische Drama „Kraj“ mit der niedersächsischen Schauspielerin Anjorka Strechel (29) in der Hauptrolle ist in Russland zum „Film des Jahres“ gekürt worden. Der Streifen von Regisseur Alexej Utschitel über eine schwierige deutsch-russische Liebe wurde am Donnerstagabend in Moskau mit dem Filmpreis „Nika“ ausgezeichnet. Die in einer Einzelkategorie nominierte Strechel, die im Januar für ihre Rolle den Moskauer Filmpreis „Goldener Adler“ erhalten hatte, ging diesmal leer aus. Anjorka Strechel in „Kraj“


NDR – Info: Kultur 01

 

Advertisements