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www.evangelisch.de :
Evangelischsein in Istanbul

Die Kreuzkirche in Istanbul

Deutschlands Verhältnis mit der Türkei hat in den vergangenen Jahren stark gelitten. Wir wollten erfahren, was das mit einer Gemeinde macht, die seit 175 Jahren eine zweite Heimat für dort lebende Deutsche ist. Und wie es für die Gemeindemitglieder selbst ist, wenn ihre zwei Heimaten ein solch angespanntes Verhältnis haben.

Die Reportage zur multimedialen Dokumentation finden Sie hier: Kreuzkirche Istanbul, Gabriele Pace eine Pfarrerin in der Türkei


Algerien, das unbekannte Land.

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Eine Reise-Reportage und eine Multimedia Reise-Blog mit Texten, Fotos und Videos, erwarten Sie auf dieser Seite. Tauchen Sie ein in eine Abenteuerreise, wo nie klar ist, welche Geschichte als nächstest kommt und lassen Sie sich überraschen.

Algerien, Mon amour!


www.evangelisch.de :
Eine Kirche wird zur Moschee

Interreligiöser Dialog
Zum ersten mal wird in deutschland eine Kirche in eine Moschee umgewandelt. Die Kapernaumkirche soll zur Masjid Al-Nour Moschee werden. Wie kam es dazu? Welche Erinnerungen verknüpft die ehemalige Gemeinde mit diesem Gebäude? Und wer sind die Musl8ime, die jetzt die Kirche in eine Moshcee umwandeln?

Der ehemalige Pastor der Kapernaumkirche Wolfgang Weißbach und ein ehemaliger Kirchenwordstand erzählen von ihrer Zeit in der Kapernaumkirche. Die letzte Pastorin der evangelischen-lutherischen Kapernaumkirche Susanne Juhl erzählt, wie schwer ihr die Übergabe gefallen ist. Die und die Nachbarn im Seniorenwohnheim sind dennoch guten Mutes. Warum?

Dazu müssen wir die Islamische Al-Nour-Gemeinde kennenlernen, welche die Kapernaum Kirche in eine Moschee umbauen lässt.

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Münchner Residenztheater:
Multimediastory „Die Troerinnen“

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Mit der multimedia story kommen Sie hinter die Kulissen und sind bei der Entstehung der Resi-Inszenierung live dabei. Erfahren Sie mehr über den Krieg in Troja und die Bezüge zu Frauen in heutigen Kriegen. Der Probenprozess und die Arbeiten in den Werkstätten bleiben beim Theaterbesuch verborgen, die multimedia story führt Sie backstage und zeigt die Arbeitsprozesse für „Die Troerinnen.“ Die Geschichte Trojas verstehen und das Schicksal der Frauen im Krieg begreifen.

„Eine Inszenierung entsteht“Mit den Schauspielern und der Regisseurin sind Sie auf der Probebühne und live bei einer der Proben dabei. Einer der Schauspieler führt Sie in die Werkstätten, wo an der Entstehung von Kostüm- und Maskenbildern gearbeitet wird.

„Euripides, Sartre, die Hintergründe“ Im Interview mit der Regisseurin erfahren Sie mehr über das Regie-Konzept. Troja ist zerstört, wie Sindschar und Aleppo, fand Regisseurin Tina Lanik und bezog Euripides Stück auf das Schicksal heutiger Frauen im Krieg. In weiteren Reportagen werden die Unterschiede zwischen Euripides‘ Originalversion von 415 v. Chr. und Jean-Paul Sartres Bearbeitung von 1965 deutlich.

„Götter, Troerinnen, Europäer“ Erfahren Sie mehr über den Krieg in Troja und die Figurenkonstellation der Götter, den besiegten Troerinnen und den Siegern des trojanischen Kriegs. In Interviews berichten die Darstellerinnen der trojanischen Frauen von den Parallelen der Frauenschicksale im Krieg und der Arbeit an ihren Rollen.

Münchner Residenztheater


Das Gängeviertel – Komm in die Gänge

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am 22. August 2009, sind wir in das Gängeviertel gekommen, um es vor Verfall und Abriss zu retten und um in der Hamburger Innenstadt einen Raum zu schaffen, in dem Neues entstehen kann. Zehntausende Gäste aus aller Welt haben seitdem Ausstellungen, Konzerte, Partys und Lesungen besucht oder über Stadtentwicklung diskutiert. Derzeit verhandeln wir mit der Stadt Hamburg über die Zukunft des Viertels.

Weitere Informationen über die Künstlerinitiative „Das Gängeviertel“ gibt es hier


Uludag Cenaze – Das islamische Beerdigungsinstitut

Bestattungshaus Uludag

Vildane geb. Uludag organisiert Bestattungen nach islamischem Brauch. Die Idee dazu hatte ihr Vater, der als Pathologe in einem Hamburger Krankenhaus arbeitete. Dort erlebte er oft wie die moslemischen Angehöriger, auf eine traditionelle islamische Zeremonie großen Wert legten. Schnell war klar: Im Norden gab es Anfang der Neunziger noch niemanden, der Moslems bestattet bzw. nach islamischem Brauch die Überführung vorbereitet und organisiert. 1996 gründeten die Tochter dann das islamische Beerdigungsinstitut „Uludag Cenaze“.